Pressearbeit: Wählen Sie das Rundum-Sorglos-Paket!

Gleich zu Beginn meines Volontariats habe ich erfahren, dass gute Journalisten hartnäckig sein müssen. Diese Eigenschaft sollten auch PR-Fachleute mitbringen. Für die Pressearbeit gelten deshalb für mich die fünf goldenen Regeln:

Regel 1: Höre deinen Kunden aufmerksam zu.

Regel 2: Bringe deine Erfahrungen aus allen bisherigen Arbeitsbereichen ein.

Regel 3: Entwerfe spannende und gut strukturierte Texte!

Regel 4: Bleibe mit deinen Kunden im regen Austausch!

Regel 5: Sei freundlich, aber hartnäckig im Umgang mit den Medienvertretern.

Aufmerksam. Vernetzt. Und ganz bestimmt hartnäckig.

Meine Angebote für Ihre Pressearbeit:

  • Ich erarbeite für Sie eine individuelle PR-Strategie.
  • Ich stelle mit Ihnen eine Pressemappe zusammen.
  • Ich sende die Unterlagen an ausgewählte Redakteure.
  • Ich übernehme gern die Moderation Ihrer Pressekonferenz.

Hier finden Sie meine Arbeitsnachweise als externe Pressestelle der Fascial Fitness Association > Presse (2013 bis 2016).

Pressearbeit: Rechtliches für Ärzte und Therapeuten

Angehörige von Kammerberufen sind bestimmten Auflagen unterworfen, wenn es um das Marketing und die Pressearbeit geht. Ärzte sind vor allem an drei Gesetze gebunden:

  • Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) regelt, welche Werbemaßnahmen erlaubt bzw. verboten sind, um den Umsatz des eigenen oder eines fremden Unternehmens zu fördern.
  • Heilmittelwerbegesetz: Der offizielle Name lautet „Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens“. Das HWG legt fest, welche Werbung in den Bereichen Behandlung, Arzneimittel und Medizinprodukte erlaubt bzw. verboten ist.
  • Markengesetz: Der offizielle Name lautet „Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen“. Es erklärt, was unter Marken und geschäftlichen Bezeichnungen zu verstehen ist und wie man sie schützen kann.

Ehrlich. Herausfordernd. Und trotzdem legal.

Mein Angebot für Ärzte und Kliniken: In vielen Fragen weiß ich aus Erfahrung, was bei der Pressearbeit erlaubt ist und was nicht. In Zweifelsfällen würde ich Ihnen eine Münchner Anwaltskanzlei empfehlen, die sich auf das Arzt- und Medizinrecht spezialisiert hat.

Hier finden Sie meine Kooperationspartner.

Eine Strategie ist die Basis jeder erfolgreichen Pressearbeit!

Sie haben etwas Wichtiges zu verkünden? Dann schicken Sie eine Pressemitteilung an alle relevanten Medien und Ressorts. Wenn Ihnen später ein weiteres Thema einfällt, müssen Sie sich vielleicht an andere Redaktionen wenden.Spätestens beim dritten Anlauf wird die Sache mühselig, weil Sie bei jedem Journalisten wieder von vorn anfangen müssen.

Lebensnah. Systematisch. Und wichtig: vorausschauend.

Eine gute PR-Strategie hat viele Vorteile:

+  Sie schauen voraus und überlegen, welches Ziel Sie erreichen möchten.

+  Sie besprechen in Ruhe, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen wollen.

+  Sie denken vor dem Start der PR-Kampagne über alle Eventualitäten nach.

+  Sie können sich auf die Unterstützung Ihres persönlichen Netzwerks verlassen.

+  Sie legen den Medien einen Plan mit durchdachtem Spannungsbogen vor.

+  Sie fühlen sich Ihrer Sache sicher und können mit vollem Elan starten.

Sie möchten mehr über mich wissen oder hätten gern einen weiteren Tipp? Dann rufen Sie mich gern an. Meine Kontaktdaten finden Sie im Impressum.

Krisen-PR hilft, wenn mal nicht alles so gut läuft

Auch Ärzten, Therapeuten und Klinikvertretern passieren mitunter Fehler. Die Beteiligten wären erleichtert, wenn sich alles in den eigenen Wänden besprechen und regeln ließe. Doch leider dringen negative Nachrichten manchmal allzu schnell an die Öffentlichkeit. Besonders brenzlig wird das Ganze, wenn auch die Boulevardmedien Wind von der unangenehmen Sache bekommen haben. Denn dann sind die Verantwortlichen schnell mit anklagenden Schlagzeilen und übertriebenen Behauptungen konfrontiert.

Strategisch. Beruhigend. Und für alle Fälle gewappnet.

Imageschaden abwenden: Damit es gar nicht erst so weit kommt, lohnt es sich, frühzeitig über mögliche Problemfälle nachzudenken. Die wohl überlegte PR-Strategie für den Worst Case mag dann zwar jahrelang in der Schublade liegen: Aber es beruhigt doch ungemein, wenn Sie für alle Fälle gewappnet sind.

Mein Angebot für Ärzte und Kliniken:

  • Wir sammeln alles, was sich zu einem Imageproblem entwickeln könnte.
  • Wir überlegen, wie wir die Öffentlichkeit im Vorfeld ansprechen wollen.
  • Wir vereinbaren, wie die Krisen-PR im Falle des Falles ablaufen soll.

Mit einem Interviewtraining bereiten Sie sich optimal vor.

Sie haben es geschafft: Die Redakteurin möchte Sie vor Ort oder am Telefon interviewen. Der Fotograf will ein Foto von Ihnen machen. Oder es kommt ein ganzes Aufnahmeteam zu Ihnen ins Haus, damit Sie vor der Kamera über Ihre Arbeit erzählen. Jetzt geht’s darum, alles locker und leicht zu meistern. Doch wie können Sie sich vorbereiten und für Interviews trainieren?

Eloquent. Stimmig. Und nicht auf den Mund gefallen.

Wenn Sie bislang nur wenig Kontakt zu Journalisten hatten oder sich bei Interviews nicht allzu sicher fühlen, hilft es, den „Ernstfall“ vorher mit mir zu üben. So können Sie auch lernen, Ihr Lampenfieber etwas besser in den Griff zu bekommen.

Live-Interviews sind meist ziemlich stressig. Vor allem wenn für Sie, Ihre Praxis oder Ihre Klinik etwas auf dem Spiel steht. Denn dann ist es besonders wichtig, die richtigen Worte zu wählen, die Gestik und Mimik unterstützend einzusetzen und die Stimme voll und kräftig klingen zu lassen.

Vorproduzierte Interviews sind weniger aufregend, weil Sie Ihre Antwort wiederholen können, wenn Sie sich verhaspelt haben. Doch Vorsicht: Wer sich zu brisanten Themen äußern möchte oder muss, sollte sich seine Sätze vorher gut zurechtlegen. Es gibt Journalisten, die sich nicht an die Absprachen halten und senden, was auf dem Band ist.

Pressemeldungen: Den richtigen Dreh finden

Ärzte, Therapeuten und Kliniken können leider nur selten mit Superlativen aufwarten. Denn: Die Neuigkeiten stehen meist schon in allen Fachzeitschriften, sodass aufmerksame Journalisten sowie Kollegen und Mitbewerber bereits informiert sind. Für die Pressearbeit in den populären Medien bedeutet das: Sie müssen einen eigenen Dreh finden, um bei den Redaktionen von Print-, Online-, Radio- und Fernsehsendern punkten zu können.

Ansprechend. Fundiert. Und vor allem rechtzeitig.

Viele Zeitschriften haben einen Vorlauf von drei Monaten

Eine flotte Überschrift, ein gut aussehender Experte und spektakuläre Fotos und Videos – damit können Sie Journalisten in Print- und TV-Medien beeindrucken. Wenn dann auch noch die Geschichte ins Konzept passt und Interviews mit Patienten möglich sind, ist das schon mal die halbe Miete.

Mein Angebot für Ärzte und Kliniken: Eine Garantie, dass Ihre Pressemeldung zu einem Beitrag führt oder dass Sie für ein Interview angefragt werden, haben Sie leider nicht. Als erfahrene Pressefrau kann ich Ihre Chancen jedoch verbessern:

  • Ich habe viel Erfahrung im PR-Bereich, vor allem im Bereich der Gesundheits- und Fitnessmedien. siehe Lebenslauf
  • Ich halte regelmäßig Kontakt zu den Medien im Gesundheitsbereich.
  • Ich weiß, wie Pressemeldungen auszusehen haben.
  • Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren als Medizin-Journalistin.

Meine Moderationen: Spannende Interviews mit Gesundheitsexperten

So viel Spaß mir auch das Schreiben macht: Hin und wieder moderiere ich Podiumsdiskussionen, halte Vorträge über meine Fachgebiete Gesundheit, Medizin und Psychologie und starte PR-Aktionen für meine Gesundheitsbücher. Auch für meinen Blog www.warmup-cooldown.de bin ich sehr aktiv und leite Online-Workshops, z.B. den Chili-Anbau-Wettbewerb 2013, das Seelenwärmer-Foto-Projekt 2014 und die Tests von beheizbaren Handschuhen 2015 mit 6 Raynaud-Patientinnen.

Auswählen. Einladen. Und mit den Gästen sprechen.

Bei pleon healthcare in München war ich von 2002 bis 2006 verantwortlich für zehn Journalisten-Workshops:

  • Gesundheit hat ein Geschlecht! (2006), Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek
  • So wird Medizin-Journalismus unterhaltsam (2004), Dr. Eckart von Hirschhausen, Arzt und Kabarettist
  • Gesundheit in Boulevardmedien (2004), Bernd Schwedhelm, Bild am Sonntag
  • Titelgeschichten – Trends, Tipps & Tricks (2004), Gaby Miketta, Focus
  • Die Krankheitserfinder (2004), Jörg Blech, Der Spiegel
  • Klinische Studien (2003), Dr. Charlotte Herrlinger
  • Kriminalität im Gesundheitswesen (2003), Dr. Dr. Alexander Ehlers
  • Juristische Fallstricke im Medizinjournalismus (2002), Dr. Klaus Rehbock
  • Das deutsche Gesundheitssystem (2002), Dr. Jürgen John
  • Was klinische Studien aussagen (2002), Prof. Dr. Joerg Hasford

Hier finden Sie meine Referenzen zur Moderation.