Journalismus: Artikel und Bücher zu medizinischen Themen

Seit 1994 arbeite ich als selbständige Journalistin in München. Meine Themenschwerpunkte sind Gesundheit, Medizin, Wellness, Fitness und Psychologie. Ich schreibe Artikel für Gesundheitsportale, Online-Shops, Zeitschriften, Kundenzeitschriften und Tageszeitungen. Hier finden Sie einen Überblick über meine Referenzen. Mittlerweile sind 13 Ratgeber und Sachbücher auf dem Markt, die in verschiedenen Ausgaben und Sprachen erschienen sind.

Wissen wollen. Fragen dürfen. Und schreiben können.

Mein Angebot habe ich erweitert und arbeite jetzt auch als Pressefrau und Agentin für Moderatoren. Im Auftrag von Praxen und Kliniken schreibe ich Texte für die Flyer, Broschüren und Webseiten sowie Pressemeldungen für Printmedien, Radio- und TV-Sender.

Ich bin dankbar dafür, dass ich all diese verschiedenen Talente habe und diese auch in meinem Job einbringen kann. Der Vorteil für meine journalistische Arbeit: Ich bin über die neuesten Trends in (fast) allen Mediengattungen bestens informiert.

Mit der Frage, ob ich zugleich als Journalistin und als Pressefrau arbeiten kann, habe ich mich lange beschäftigt. Ich habe eine klare Antwort gefunden: Ja, das geht! Und zwar deshalb, weil ich bei allen Auftraggebern, Interviewpartnern und Medienkontakten offen lege, woher der Wind weht. Ohne eine solche Transparenz wäre mir mulmig bei der Arbeit und das würde sich auch auf die Zusammenarbeit niederschlagen.

Meine Gesundheitsbücher sind in mehreren Sprachen erschienen

Drei Jahre nachdem ich mein Volontariat in der Tasche hatte, begann ich mit dem Schreiben von Ratgebern und Sachbüchern. Zu den mittlerweile 12 Originalausgaben bei mehreren Verlagen kamen Lizenzen in anderen Sprachen und Ländern hinzu.

Beispiel: Das „Lexikon der Irrtümer über Männer und Frauen“ erschien auf Holländisch, Spanisch, Ungarisch, Lettisch, Koreanisch und Chinesisch. Andere Bücher kamen auch in der Tschechei und in Griechenland auf den Markt.

Recherchieren. Schreiben. Und als Buch veröffentlichen.

In meinen Büchern und Broschüren geht es vor allem um Gesundheitsthemen:

  • 2015: Fitness für die Faszien (Südwest, mit Divo Müller, Interviews mit Dr. Robert Schleip)
  • 2015: Ratgeber für Angehörige von Krebspatienten (Broschüre für die Bayerische Krebsgesellschaft)
  • 2014: Keine Angst vor Brustkrebs! (Broschüre für die Bayerische Krebsgesellschaft)
  • 2013: Komplementärmedizin (Broschüre für die Bayerische Krebsgesellschaft)
  • 2012: Psychoonkologie (Broschüre für die Bayerische Krebsgesellschaft)
  • 2010: Praxismanual zur Psychoedukation in der Onkologie (Zuckschwerdt, für die Bayerische Krebsgesellschaft)
  • 2010: Seelenwärmer – Kochbuch auf Basis der Chinesischen Medizin (vgs, siehe Buchvorstellung auf meinem Blog www.warmup-cooldown.de)
  • 2009: Nie wieder frieren –  50 Tipps (Trias, siehe Buchvorstellung auf meinem Blog www.warmup-cooldown.de)
  • 2008: Care-Paket „Nie wieder frieren“ (Knaur, siehe Buchvorstellung auf meinem Blog www.warmup-cooldown.de)
  • 2005: Rhetorik im Job (Gräfe und Unzer)
  • 2003: Absolut Frau (Knaur, mit Prof. Dr. Rolf Hesch)
  • 2001: Lexikon der Irrtümer über Männer und Frauen (Eichborn, mit Christine Wolfrum)
  • 2001: Hauptsache gesund! (Mosaik, mit Christine Wolfrum)
  • 1999: Traditionelle Chinesische Medizin für Frauen (Ehrenwirth, mit Sabine Patzek)
  • 1999: Mann oder Frau – Wenn die Grenzen fließend werden (Ariston)
  • 1998: Geheimnisvoller grüner Tee (Orac)
  • 1998: Autogenes Training (Südwest)
  • 1997: Atemwegsbeschwerden und Entspannungstechniken (Südwest)

Hier finden Sie die Cover meiner Bücher.

Meine Artikel zu Gesundheit, Fitness und Ernährung

Für Themen, bei denen es „menschelt“, kann ich mich  immer begeistern – daher habe ich mich auf die Fachgebiete Gesundheit, Medizin, Wellness, Fitness und Psychologie spezialisiert. Mein Volontariat und meine ersten Berufserfahrungen habe ich bei der Braunschweiger Zeitung absolviert, wo ich in allen Ressorts gearbeitet habe und auch einige Wochen in der Anzeigenabteilung und in der Verkaufsstelle war. Am besten gefiel es mir damals in der Lokalredaktion, weil ich dort viele tolle Menschen interviewen konnte.

Menschen. Geschichten. Und manchmal Sensationen.

Für folgende Print- und Online-Medien habe ich bereits Artikel geschrieben:

Wussten Sie schon?
Als Chefredakteurin habe ich 2011/2012 mit einem Team von rund 70 freien Mitarbeitern den Content für das Fitness- und Wellness-Portal www.wellwide.com erstellt. Leider wurde das Startup-Portal eingestellt.

Mentoring: Die Tandems treffen sich 6 Monate lang

Da ich seit 1991 als Journalistin arbeite, möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen an jüngere Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Das Spannende daran ist, dass beide Seiten etwas Positives mitnehmen: Die Berufsanfänger überwinden die ersten Hürden schneller und leichter, als „alte Häsin“ denke ich laut über meine eigene Arbeitsweise nach – und beides kann mitunter zu erstaunlichen Erkenntnissen führen.

Verantwortungsbewusst. Verbunden. Und vertraulich.

Voraussetzung für das Mentoring ist selbstverständlich eine gewisse Schweigepflicht gegenüber Außenstehenden – ansonsten wäre ein vertrauensvolles Verhältnis in Sachen „Job & Karriere“ kaum möglich.

Verschiedene Arbeitsweisen möglich

Der Journalistinnenbund bietet ein Mentoring-Programm an, das Projekt läuft über ein Jahr hinweg. In diesem Rahmen habe ich eine Sportjournalistin betreut.

Für Journalisten, die sich gerade selbständig machen, biete ich eine intensive Kurzform des Mentorings an: Bei diesem „Patensystem“ ist der zeitliche Rahmen auf drei Monate begrenzt. Wir treffen uns persönlich zu Beginn und am Ende, ansonsten telefonieren wir alle ein bis zwei Wochen miteinander. Auf diesem Wege habe ich unter anderem eine Wirtschaftsjournalistin, einen Wiener Schriftsteller und eine Fernseh-Journalistin aus Karlsfeld unterstützt.

Hier finden Sie die Referenz einer Mentee.