Mentoring: Die Tandems treffen sich 6 Monate lang

Da ich seit vielen Jahren als Journalistin arbeite, gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen gern an jüngere Kolleginnen und Kollegen weiter. Das Spannende daran ist, dass beide Seiten etwas Positives mitnehmen: Die Berufsanfänger überwinden die ersten Hürden schneller und leichter, und ich als „alte Häsin“ denke über meine eigene Arbeitsweise nach. Beides kann manchmal zu erstaunlichen Erkenntnissen und spannenden Gesprächen führen.

Verantwortungsbewusst. Verbunden. Und vertraulich.

Voraussetzung für das Mentoring ist selbstverständlich die Schweigepflicht gegenüber Außenstehenden. Ansonsten wäre ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mentorin und Mentee kaum möglich.

Begonnen habe ich mit dem Mentoring beim Journalistinnenbund: Der Berufsverband für Journalistinnen bietet ein Jahr dauernde Mentoring-Programme an. In diesem Rahmen habe ich eine Sportjournalistin der Süddeutschen Zeitung betreut.

Für Journalistinnen und Journalisten, die sich gerade selbständig machen, biete ich eine intensive Kurzform des Mentorings an:

  • Bei diesem „Patensystem“ ist der zeitliche Rahmen auf 3 Monate begrenzt.
  • Wir treffen uns persönlich zu Beginn und am Ende dieses Zeitraums, dazwischen telefonieren wir alle 7 bis 14 Tage miteinander.
  • Auf diesem Wege habe ich unter anderem eine Münchner Wirtschaftsjournalistin, einen Wiener Schriftsteller und eine Fernseh-Journalistin aus Karlsfeld unterstützt.

Hier können Sie sich über meinen Lebenslauf und meine aktuellen Projekte informieren.