Mein Lebenslauf – und was nicht mehr zwischen die Zeilen passte

Sicherlich kennen Sie die quadratisch verpackte Schokolade. Aber wussten Sie, dass die süße Leckerei aus Waldenbuch bei Tübingen kommt? Das habe ich selbst auch erst vor ein paar Jahren entdeckt und freute mich noch mehr, als ich das Museum Ritter neben der Schoko-Fabrik besuchte. Dort stellt die Enkelin des Firmengründers geometrisch-abstrakte Kunstwerke aus, die sich allesamt mit dem Quadrat beschäftigen.

Pragmatisch. Praktisch. Und gut.

Kunst im Quadrat, und das in Waldenbuch?! Damit schließt sich der Kreis. Denn die ersten drei Lebensjahre habe ich mit meiner Familie in Waldenbuch gelebt. Später studierte ich Mathematik und Kunst. Und Schokolade mag ich auch ganz gern. Solche wunderbaren Zufälle gibt es ja angeblich nicht – aber die Geschichte dazu finde ich trotzdem sehr schön.

Modekitsch und Zykloiden: Meinen Lebenslauf können Sie unten anklicken. Zwischen den Zeilen war leider zu wenig Platz. Sonst könnten Sie dort lesen, was Sie vielleicht nicht erwartet hätten: Ich habe mich nämlich früher intensiv mit Modekitsch und Zykloiden, mit dem Jonglieren und meiner Mona-Lisa-Sammlung beschäftigt. Und: In Atlanta habe ich zwei Jahre lang bei den „Marching Seed and Feed Abominables“ Trompete gespielt, was immer eine große Gaudi war.

„Hab’ Sonne im Herzen!“ – so lautet mein Lebensmotto. Ich mag nämlich die kalte Jahreszeit und das Frieren nicht sonderlich gern, daher blogge ich dazu auf www.warmup-cooldown.de. „Sonne im Herzen“ passt aber auch zu mir, weil ich ein fröhlicher Mensch bin und andere mit meiner guten Laune anstecken kann.