Krisen-PR hilft, wenn mal nicht alles so gut läuft

Auch Ärzten, Therapeuten und Klinikvertretern passieren manchmal Fehler. Die Beteiligten wären dann erleichtert, wenn sich alles in den eigenen Wänden besprechen und regeln ließe. Doch leider dringen negative Nachrichten manchmal allzu schnell an die Öffentlichkeit. Besonders brenzlig wird es, wenn auch die Boulevardmedien Wind von der unangenehmen Sache bekommen haben. Denn dann sind die Verantwortlichen schnell mit anklagenden Schlagzeilen und übertriebenen Behauptungen konfrontiert. Mein Tipp: Investieren Sie frühzeitig in die Planungen für eine mögliche Krisen-PR.

Strategisch. Beruhigend. Und für alle Fälle gewappnet.

Damit es gar nicht erst zu einem Imageschaden kommt, lohnt es sich, frühzeitig über mögliche Problemfälle nachzudenken. Die wohl überlegte PR-Strategie für den Worst Case mag dann zwar jahrelang in der Schublade liegen. Aber es beruhigt doch sehr, wenn Sie für alle Fälle gewappnet sind.

Mein Angebot für Ärzte und Kliniken:

  • Wir sammeln alles, was sich zu einem Imageproblem entwickeln könnte.
  • Wir überlegen, wer im Krisenfall als Ansprechpartner in der Öffentlichkeit auftreten soll.
  • Wir vereinbaren, wie die Krisen-PR im Falle des Falles ablaufen soll, und legen die Strategie in einem Handout fest.
  • Im Krisenfall unterstütze ich Sie gern und bin Ihr Bindeglied zu den Medien.

Hier können Sie sich über meinen Lebenslauf und meine aktuellen Projekte informieren.