Mit einem Interviewtraining bereiten Sie sich optimal vor.

Sie haben es geschafft: Eine Redakteurin oder ein Redakteur möchte Sie interviewen. Der Fotograf will ein Foto von Ihnen machen. Oder es kommt ein ganzes Aufnahmeteam zu Ihnen ins Haus, damit Sie vor der Kamera über Ihre Arbeit erzählen. Jetzt geht’s darum, alles locker und leicht zu meistern. Doch wie können Sie sich am besten für Interviews vorbereiten?

Eloquent. Stimmig. Und nicht auf den Mund gefallen.

Wenn Sie bislang nur wenig Kontakt zu Journalisten hatten oder sich bei Interviews nicht allzu sicher fühlen, hilft es, den „Ernstfall“ vorher mit mir zu üben. So können Sie auch lernen, Ihr Lampenfieber etwas besser in den Griff zu bekommen.

Live-Interviews sind meist ziemlich stressig. Vor allem wenn für Sie, Ihre Praxis oder Ihre Klinik viel auf dem Spiel steht. Denn dann ist es besonders wichtig, die richtigen Worte zu wählen, die Gestik und Mimik unterstützend einzusetzen und die Stimme voll und kräftig klingen zu lassen.

Vorproduzierte Interviews sind weniger aufregend, weil Sie Ihre Antwort wiederholen können, wenn Sie sich verhaspelt haben. Doch Vorsicht: Wer sich zu brisanten Themen äußern möchte oder muss, sollte sich seine Sätze vorher gut zurechtlegen. Denn es gibt Journalisten, die sich nicht an die Absprachen halten und senden, was auf dem Band ist.

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